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Klinik und Poliklinik für
Urologie und
Kinderurologie
Klinikum Giessen und Marburg
GmbH
- Standort Giessen -
Justus-Liebig Universität
Giessen
Rudolf-Buchheim-Str. 7
D-35392 Giessen
Internet:
http://www.med.uni-giessen.de/urol
Direktor:
Prof. Dr. Wolfgang Weidner
Tel.:
+49-(0)641-99 44501
Fax:
+49-(0)641-99 44509
Email:
wolfgang.weidner@chiru.med.uni-giessen.de
Stationäre
Patientenanmeldung:
+49-(0)641-99 44506
Allgemeine Sprechstunde: +49-(0)641-99
44507
Ambulante Privatsprechstunde: +49-(0)641-99
44501
Hotline: +49-(0)641-99
44555
Nach Dienstschluss / am Wochenende: +49-(0)641-99
44200 / 01
Die
Klinik
Die Klinik und Poliklinik
für Urologie und Kinderurologie verfügt über
47 Planbetten. Darüber hinaus stehen Betten in der
Kinderklinik (4-5 Betten), für ambulantes Operieren die
Interdisziplinäre Chirurgische Operative Tagesklinik und
6 uro-onkologische Behandlungsplätze für ambulante
Chemotherapie im Interdisziplinären Onkologischen
Zentrum (IOZ) zur Verfügung. In der Abteilung arbeiten
derzeit 14 Ärzte (davon 5 Ärzte für Urologie,
2 für spezielle urologische Chirurgie, 2 mit Teilgebiet
Andrologie, 2 als Clinical Andrologist, 2 als Fellow of the European
Board of Urology, 2 sind DEGUM-Ausbilder Sonografie). Die
Urologische Klinik ist zertifiziertes Ausbildungszentrum der
EBU und der EAA.
Der Urologischen Klinik ist ein
andrologisches Klinisches und Forschungslabor angeschlossen
(derzeit 4 Biologen), darüber hinaus wird die
klinisch-endokrinologische Diagnostik in einem
interdisziplinären Gemeinschaftslabor (KED) betrieben.
Die laparoskopische Gruppe ist Teil der Giessener
Laparoskopieschule
(GSES).
Behandlungsschwerpunkte
:
-
Nierenzellkarzinom
(Tumornephrektomie,
Nierenteilresektion auch
laparoskopisch)
-
Nebennierentumor-OP
(offen und laparoskopisch)
-
Gutartige
Prostataerkrankung
(TUR-P, Laserresektion ,
Laser-Vaporisation, TUNA)
-
Prostatakrebs
(retropubische radikale
Prostatektomie nerverhaltend, laparoskopische radikale
Prostatektomie, high und low
dose-Brachytherapie)
-
Harnblasentumore
(photodynamisch gestützte
TUR-B, Cystektomie mit allen Formen der Harnableitung -
Neoblase, Harnleiterprothetik)
-
Harninkontinenz
(urodynamischer Messplatz, Botox-Injektionstherapie,
transurethrale Inkontinenztherapie,
Zügelplastiken)
-
Urolithiasis
(ESWL,
perkutane Nephrolitholapaxie, Laser-URS, flexible URS
und Laser-Lithotripsie)
-
Prothetik
(Sphinkter, Penisprothesen,
Harnleiter)
-
Kinderurologie
(Hypospadie mit Mundschleimhaut, Doppelsysteme,
Tumorchirurgie, laparoskopische Hodensuche,
Refluxchirurgie [auch
endoskopisch])
-
-
-
-
Sperm
retrievement
(M-TESE, TESE, MESA,
Vas-Aspiration)
-
Hodentumor
(laparoskopische
RLA)
-
-
Diagnostische und therapeutische Ausstattung
:
-
2 urologische
Röntgenarbeitsplätze
-
ESWL-Einheit
-
Endourologische
Arbeitsplätze
-
Photodynamische Diagnostik oberer
und unterer Harntrakt
-
Urodynamischer
Messplatz
-
Laser (Harnleiter [Sphinx-Holmium]
und Prostata [Revolix-Thullium])
-
Side-fire-Laser
(Neodym-YAG-Laser)
-
TUNA
-
Brachytherapie (LDR,
HDR)
-
Videoresektion
-
Laparoskopieeinheit
-
Operationsmikroskop
-
Duplex, Power-Doppler
Reproduktionsmedizinisches Zentrum :
Das Hessische Zentrum für
Reproduktionsmedizin wurde 1999 mit zwei primären Zielen
gegründet:
-
Bereitstellung der
bestmöglichen medizinischen Behandlung für
Paare mit unerfülltem
Kinderwunsch,
-
wissenschaftliche Aufklärung
der Störungen der reproduktiven Gesundheit und
ihrer zugrunde liegenden
Mechanismen
Das in dieser Form in Deutschland einmalige Zentrum
eröffnet die Möglichkeit, Spezialisten mit
unterschiedlichster Expertise in einer Umgebung
zusammenzubringen, die eine effektive Zusammenarbeit und den
intensiven Austausch zwischen Klinik und
Grundlagen-orientierter Forschung zwischen Human- und
Veterinärmedizin erlaubt. Forschungsergebnisse finden
unmittelbar ihren Niederschlag im klinischen
Alltag.
Der multidisziplinäre Ansatz des Hessischen
Zentrums für Reproduktionsmedizin erscheint
unumgänglich, um ein so komplexes Problem wie die
Unfruchtbarkeit mit ihren vielfältigen Ursachen und
Störungen sowohl auf Seiten der Frau als auch des Mannes
erfolgreich behandeln zu können und damit nicht zuletzt
der Gesundheit des Kindes zu dienen.

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